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Der Kirchenvorstand

- Aufgaben -

Allgemein ist es Aufgabe des Kirchenvorstands, das Vermögen der Pfarrgemeinde zu verwalten und diese zu vertreten.

Zu diesem Vermögen zählen:

  • bewegliche und unbewegliche Sachen
  • Rechte
  • Forderungen
  • sonstige Wirtschaftsgüter
  • Vermögen auf Konten aller Art
  • Erträge von pfarr- und sonstigen kirchengemeindlichen Festen und Veranstaltungen
  • Erträge von Sammlungen und Kollekten
  • sonstige Gaben für Zwecke der Kirchengemeinde

Nicht dazu zählen jedoch:

  • Gelder aus Sammlungen und Kollekten aufgrund bischöflicher Anordnung
  • das Treugut der Geistlichen, das ihnen als Amtsträger von den Gebern für caritative oder seelsorgische Aufgaben zur freien Verfügung oder für einen bestimmten, außerhalb der Vermögensverwaltung liegenden Zweck überlassen worden ist

Daraus ergeben sich folgende weitere, wichtige Aufgaben für den Kirchenvorstand:

  • Haushaltsplan feststellen und nach kirchenaufsichtlicher Genehmigung für die Mitglieder der Kirchengemeinde
  • Prüfen der Jahresrechnung und Feststellen der sachlichen und rechnerischen Richtigkeit
  • Führen des Vermögensverzeichnises
  • Bestellung, Ablösung und Entlastung des Rendanten, sofern nicht durch den Bischof geschehen

Darüber hinaus ist der Kirchenvorstand verpflichtet, das Bischöfliche Ordinat unverzüglich zu benachrichtigen bei Beteiligung an:

  • Verfahren der Bodenordnung
  • gerichtlichen Verfahren, die gegen die Kirchengemeinde gerichtet sind